Die Zusammenarbeit

Vom ersten Gespräch bis es ohne mich läuft.

Sie müssen beim ersten Gespräch noch nicht wissen, wie die Lösung aussieht. Es reicht, wenn Sie beschreiben können, was im Alltag nicht funktioniert. Gemeinsam klären wir, wo wir anfangen.

Christina Wagner im Gespräch

Der Ablauf

Fünf Schritte, die Sie
von Anfang an kennen.

Erstes Gespräch

Dreißig Minuten am Telefon. Sie erzählen mir, was festgefahren ist, und ich frage nach. Danach sage ich Ihnen offen, wo ich zuerst hinschauen würde und ob ich die Richtige für die Aufgabe bin. Das Gespräch ist kostenlos.

Ziel und Rahmen klären

Wenn wir zusammenarbeiten, halten wir fest, was sich verändern soll, wer beteiligt ist und woran wir im Alltag erkennen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Zusammenarbeit starten

Wir vereinbaren, mit wem ich spreche, wann ich vor Ort bin und wie wir die nächsten Wochen organisieren. Sie wissen von Anfang an, was als Nächstes passiert.

Zwischendurch Bilanz ziehen

Wir schauen gemeinsam, was sich bereits verändert hat, wo es noch hakt und was der nächste Schritt ist. Nach jedem wichtigen Termin wissen die Beteiligten, was entschieden wurde und wie es weitergeht.

Ohne mich weiterarbeiten

Wenn die neuen Abläufe funktionieren und die Beteiligten ohne meine Unterstützung weiterkommen, ziehe ich mich zurück. Die Verantwortung bleibt von Anfang an im Unternehmen.

Häufige Fragen

Was Sie vor einem ersten
Gespräch wissen möchten.

Wie läuft der erste Kontakt ab?
Wir sprechen dreißig Minuten am Telefon. Sie schildern mir die Situation, ich frage nach und gebe Ihnen eine erste Einschätzung. Wenn ich nicht die Richtige für Ihre Aufgabe bin, sage ich Ihnen das offen. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts.
Wie lange dauert eine Begleitung?
Projekte dauern meistens zwischen drei und zwölf Monaten. Wie lange es bei Ihnen braucht, hängt von der Aufgabe, der Zahl der Beteiligten und dem Umfang der Veränderung ab. Einzelgespräche und Executive Sparring können Sie auch monatlich oder vierzehntägig nutzen.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Das hängt vom Umfang der Aufgabe, der Zahl der Beteiligten und den notwendigen Tagen vor Ort ab. Nach der ersten Einschätzung klären wir, was sinnvoll ist. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit einem festen Rahmen. Das erste dreißigminütige Gespräch ist kostenlos.
Was ist an Ihrer Arbeitsweise anders?
Ich verbinde Analyse, Mediation und Umsetzungsbegleitung. Ich schaue mir die Situation an, bringe unterschiedliche Sichtweisen zusammen und bleibe dabei, während die neue Lösung im Alltag ausprobiert wird. Die Menschen, die später damit arbeiten, sind von Anfang an beteiligt.
Arbeiten Sie mit der Führung oder mit dem ganzen Team?
Das hängt von der Aufgabe ab. Zu Beginn führe ich Gespräche häufig getrennt, damit jede Person ihre Sicht offen schildern kann. Danach klären wir, wer gemeinsam an den nächsten Schritten arbeiten muss.
Was passiert, wenn nicht alle mitziehen?
Nicht alle müssen eine Veränderung sofort gut finden. Ich möchte zuerst verstehen, was hinter dem Widerstand steckt. Manchmal fehlen Informationen, manchmal Vertrauen, und manchmal funktioniert eine Entscheidung im Alltag tatsächlich nicht. Das klären wir. Wenn eine Entscheidung danach feststeht, muss die Führung sie klar vertreten.
Woran merken wir, dass sich etwas verändert?
Wir halten am Anfang fest, woran die Veränderung im Alltag sichtbar werden soll. Das können Zahlen sein. Häufig sind es konkrete Beobachtungen: Eine Besprechung wird kürzer, eine Aufgabe kommt nicht mehr zur Geschäftsführung zurück oder ein Projekt macht wieder Fortschritte. Daran prüfen wir unsere Arbeit.
In welchen Regionen arbeiten Sie?
Ich bin in der Steiermark und in Südtirol zu Hause und arbeite im gesamten deutschsprachigen Alpenraum. Je nach Aufgabe bin ich im Unternehmen vor Ort und führe die Gespräche dazwischen per Telefon oder Video.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo es hakt.

Im ersten Gespräch schildern Sie mir die Situation. Ich frage nach und sage Ihnen offen, wo ich zuerst hinschauen würde und ob ich die Richtige für die Aufgabe bin.